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Riesenassel-Ramen: Die 40-Dollar-Tiefsee-Delikatesse

Eine kulinarische Herausforderung wie keine andere

Niemand kann gleichgültig bleiben, wenn er mit der wilden kulinarischen Kreativität Taiwans konfrontiert wird. Doch einige Köche treiben es auf die Spitze – mit Riesenassel-Ramen, einem Tiefseeschrecken, der zur Delikatesse wird.

Man stelle sich ein riesiges, gepanzertes Asselkrebs vor, das Jahrhunderte in den dunkelsten Meerestiefen verbracht hat – nun dampfend in einer Schale reichhaltiger Tonkotsu-Brühe serviert. Die Nudeln schlängeln sich um seinen segmentierten Körper wie Tentakel, die ein außerirdisches Wesen bändigen, während die Schüssel zu seinem letzten Ruheort in der Menschenwelt wird.

“Wenn diese monströse Ramenschüssel vor dir steht, ist es bereits zu spät. Man fürchtet, sie könnte jeden Moment ins Gesicht springen.”

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Hierbei handelt es sich nicht einfach um ein Gericht – es ist eine Mutprobe, die den Esser körperlich, geistig und seelisch fordert.

Was ist die Riesenassel und warum isst man sie?

Die Riesenassel (Bathynomus giganteus), oft mit einer übergroßen Kellerassel verglichen, ist ein Tiefsee-Aasfresser, der unter extremem Druck in pechschwarzen Meerestiefen gedeiht. Im taiwanesischen Speiseplan avancierte sie jüngst zum kulinarischen Star – ein exklusives Ramen-Gericht, das weltweit für Aufsehen sorgt.

Wie schmeckt Riesenassel-Ramen?

Die meisten Esser nähern sich dem Gericht mit purem Grauen. Doch wer den ersten Bissen wagt, erlebt eine Überraschung:

  • Das weiße Fleisch überrascht mit süßlichen Noten, eine Mischung aus Hummer und Krabbe.
  • Die Textur erinnert an zarte Fischflocken, fast wie maritimes Zuckerwatte.
  • Manche vergleichen den Geschmack mit Premium-Meeresfrüchten, andere beschreiben es als “Kampf zwischen Horror und Umami”.

Eine kulinarische Grenzerfahrung

“Es ist eine Mutprobe, keine Mahlzeit.”

Ein taiwanesischer Restaurantkritiker berichtet von seinem Besuch im berüchtigten Riesenassel-Ramen-Laden. Von fünf Freunden, die ihn begleiteten, schaffte keiner die Schüssel zu leeren.

“Ein Schluck Brühe genügte, um sie fluchtartig nach draußen zu jagen – samt ihres Abendessens vom Vortag.”

Er selbst jedoch? Er aß alles.

Selbst die Köche gestehen ihr Unbehagen bei der Zubereitung. “Jeder Nudelstrang trägt die Angst unserer Küchencrew”, verrät ein Sous-Chef. “Hätte ich gewusst, wie irre unser Küchenchef ist, hätte ich mich nie hier beworben.”

Wie wird die Riesenassel zubereitet?

Ihr monströses Äußeres täuscht: Die Zubereitung ist überraschend simpel:

  1. Die Assel wird fixiert – Kopf fixiert, Scheren entfernt.
  2. Der toxische Mageninhalt wird entfernt.
  3. Der Panzer bleibt als Aromaspeicher erhalten, während das Tier schonend gedämpft wird.
  4. Besonders wichtig: Die Drüse – hier konzentriert sich das Umami – wird wie Krebsbutter ausgelöffelt.

Der Geschmack? Ein Mix aus intensivem Meeresaroma und der Tiefsee selbst – als würde man 1000 Jahre altes Ozeanwasser trinken.

“Es schmeckt wie die beste Krabbenbutter – als flüstere die Tiefsee dir Geheimnisse zu.”

Eine seltene Delikatesse mit Luxuspreis

“Riesenasseln sind Einzelgänger der Tiefsee.”

Natürlich auftauchende Exemplare sind extrem selten. Mit 30-50$ pro Stück sind sie ein Luxusgut. Köche behandeln jedes Exemplar wie ein Unikat.

Doch nicht alle schätzen diese Delikatesse. In Tokios Takadanobaba serviert ein Izakaya frittierte Riesenassel-Tempura. In Okinawa wird sie im Ganzen geröstet – stets mit Sake serviert. Die wirklich Mutigen wagen sich an Sashimi.

“Das Personal konnte gerade noch verhindern, dass ein Gast sie roh verschlang. Man munkelt, er hätte sich sonst in etwas… anderes verwandelt.”

Ist es den Versuch wert?

Für Extremesser ist Riesenassel-Ramen der Endgegner kulinarischer Abenteuer. Es ist kein Gericht, sondern ein spirituelles Duell zwischen Neugier und Urangst.

Einige schwören auf das ultimative Geschmackserlebnis. Andere verlassen den Tisch als verwandelte Menschen. Eins ist sicher: Diese Erfahrung vergisst man nicht.

Würden Sie es wagen?

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