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Dänemarks “Hinterhof” in Flammen? Ministerpräsident: Wir werden uns solchen provokativen Handlungen entschieden widersetzen

Ankündigung des US-Vizepräsidenten und bevorstehender Besuch

Am Nachmittag des 25. veröffentlichte der US-Vizepräsident Mike Pence eine Videobotschaft in den sozialen Medien. Er kündigte an, dass er und seine Ehefrau Karen Pence am 28. Grönland besuchen würden. Mehrere US-Medien berichteten, dass auch der Nationale Sicherheitsberater Robert O’Brien und Energieminister Dan Brouillette die Reise begleiten würden.

Dänische Premierministerin: Starker Widerstand gegen US-Besuch

Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen äußerte am 25. in einem Interview mit dem Dänischen Rundfunk scharfe Kritik an dem geplanten Besuch. Sie bezeichnete die US-Reise als „eine inakzeptable Form von Druck“ und bestätigte, dass die dänische Regierung sich entschieden dagegen wehren werde.

Mette Frederiksen erklärte: „Diese Situation zielt nicht nur auf Dänemark, sondern auch auf Grönland ab. Es ist eine inakzeptable Form von Druck, der bekämpft werden muss.“

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Ehemaliger dänischer Regierungsberater nennt Besuch Provokation

Noah Reddington, ehemaliger Berater des Ex-Premierministers Poul Schlüter, kommentierte den Besuch am 25. ebenfalls. Er sagte, der US-Besuch in Grönland gehe über normale diplomatische Kontakte hinaus und sei „reine Provokation“.

Reddington fügte hinzu: „Die USA begehen einen rein provokativen Akt. Dies ist eine höchst provokative Geste in der Arktis, die alle verunsichert. Wir erkennen zunehmend, dass wir uns in der Grönland-Frage vereinen müssen – nicht nur in Dänemark, sondern auch unter den europäischen Führungskräften. Wir müssen schnell handeln, die US-Aktionen in der Arktis deutlicher kritisieren und selbst Maßnahmen ergreifen.“

Status Grönlands und historischer Kontext

Grönland, die größte Insel der Welt, ist ein autonomes Territorium Dänemarks mit weitreichender Selbstverwaltung. Nach der US-Präsidentschaftswahl 2020 äußerte Präsident Donald Trump mehrfach starkes Interesse an einer Übernahme Grönlands und erwog sogar „militärischen oder wirtschaftlichen Druck“ zur Kontrolle der Insel. Diese Äußerungen stießen in Dänemark auf scharfe Ablehnung.

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