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Portugal: Wo das Land endet und das Meer beginnt

Eine lebendige Reise durch Portugal

Portugal, ein Land voller lebendiger, Dopamin-anregender Farben, ist ein Favorit unter Reisenden. Wie der große portugiesische Dichter Fernando Pessoa schrieb, bietet seine kompakte Größe eine außergewöhnlich reiche Vielfalt. Von den majestätischen Bergen, abgelegenen Tälern und terrassierten Weinbergen des Nordens bis zu den unberührten Stränden, sanften Hügeln und weiten Horizonten des Südens bietet Portugal eine atemberaubende landschaftliche Vielfalt. Selbst in den unscheinbarsten Ecken portugiesischer Straßen warten einzigartige Kunstwerke darauf, entdeckt zu werden. Wenn der März den Frühling einläutet, ist es Zeit, die Farben des Atlantiks zu erleben und sich auf eine unvergessliche, dopamingeladene Reise zu begeben.

Lissabon: Die Stadt der sieben Hügel

Lissabon, auf sieben Hügeln erbaut, ist eine Stadt, in der die Seele Freiheit atmet. Hier scheint die Zeit langsamer zu laufen, durchdrungen von historischem Charme, entspannter Gelassenheit und lebendigen Farben – wahrlich verzaubernd. Vom Turm von Belém aus kann man fast die Spuren der großen Entdecker spüren – Christoph Kolumbus’ Entdeckung der Neuen Welt, Vasco da Gamas Erschließung des Seewegs nach Indien und Ferdinand Magellans Weltumsegelung, die die Kugelgestalt der Erde bewies. Lissabons Wahrzeichen sind auch die ältesten Straßenbahnen Europas, die noch heute ihre traditionellen Routen durch die steilen Gassen ziehen.

Porto: Ein Schmelztiegel der Kulturen

Ohne einen Besuch der lebhaften Hafenstadt Porto ist eine Portugal-Reise nicht komplett. Mit tausend Jahren Handelsgeschichte ist Porto ein Schmelztiegel der Kulturen – Römer, Araber, Mauren, Briten und Franzosen haben ihre Spuren hinterlassen. Der Douro schlängelt sich durch die Stadt in den Atlantik und schafft eine malerische Kulisse, wo Berge aufs Meer treffen. Porto wurde wiederholt als eines der besten Reiseziele Europas ausgezeichnet. Auf dem Fluss schippern unzählige Boote, beladen mit Portweinfässern, die von den Weingütern flussaufwärts in alle Welt verschifft werden.

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Sintra: Juwel der portugiesischen Riviera

Sintra, die Perle der portugiesischen Riviera, ist für seine gut erhaltenen maurischen, Renaissance- und romantischen Bauwerke berühmt. Versteckt in den Hügeln einer bis zum Atlantik reichenden Gebirgskette, taucht diese romantisch-mystische Stadt erstmals im 11. Jahrhundert in Geschichtsbüchern auf. Mit seinen zahlreichen Schlössern, Palästen und Herrenhäusern – darunter der Palácio Nacional de Sintra, der Palácio da Pena, die Quinta da Regaleira und das Castelo dos Mouros – wurde Sintra 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Am Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands, befindet sich eines der “Top 50 Ziele weltweit”. Von hier aus brachen einst Portugals große Entdecker zu ihren Entdeckungsreisen auf – die Entdeckung der afrikanischen Goldküste, die Umsegelung des Kaps der Guten Hoffnung und die Entdeckung Brasiliens.

Óbidos: Die Hochzeitsstadt

100 Kilometer nördlich von Lissabon liegt das Städtchen Óbidos, das König Dinis 1282 als Hochzeitsgeschenk an seine Frau Isabel schenkte. Óbidos ist bis heute eine mittelalterliche Hochzeitsstadt mit mittelalterlichem Flair: eine gut erhaltene Burg, ein Labyrinth aus Kopfsteinpflastergassen, weiße Häuser, manuelinische Bogengänge und bunte Fensterrahmen und Plätze.

Alentejo: Die Kornkammer Roms

Zur Römerzeit war die Alentejo ein wichtiges Getreide- und Versorgungszentrum. Die Römer errichteten Festungen, Tempel, Brücken, Straßen, Theater und Dämme, deren Überreste noch heute zu sehen sind. Das mediterrane Klima der Alentejo bringt einzigartige portugiesische Rotweine mit wilden und roten Fruchtaromen hervor – ein wahrer Schatz.

Évora: Stadt der Ruinen

Évora, eine der ältesten Städte Europas, liegt im zentralen Süden Portugals. Im 3. Jahrhundert unter römischer Herrschaft gegründet, diente es lange als römische Garnisonsstadt. Zahlreiche römische Ruinen sind bis heute erhalten. Nach dem Untergang Roms wurde Évora von Westgoten und Mauren erobert, die die Stadt ausbauten und mit gotischen und arabischen Stilelementen versahen. 1986 wurde Évora zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Faro: Juwel des Südens

Folgt man der langen Küste Portugals nach Süden, erreicht man Faro, die südlichste Stadt des Festlands. Die Altstadt ist von einer Stadtmauer umgeben. Durch das alte Stadttor und die mittelalterlichen Gassen weht der Hauch der Geschichte. Weiß dominiert die Architektur und verleiht der iberischen Halbinsel ihren zeitlosen Charme.

Die Algarve: Ein Sonnenparadies

Faro liegt in der Algarve, einem von der Natur reich beschenkten Landstrich. Das Klima ist eines der besten Europas – mit fast ganzjährigem Sonnenschein und geringen Niederschlägen im Winter. Die Strände der Algarve sind ein Wunder der Natur – von feinsandigen Buchten zwischen goldfarbenen Klippen bis hin zu versteckten Buchten zwischen schroffen Felsen – jedes Fleckchen ist ein Postkartenmotiv.

Die Azoren: Ein verstecktes Paradies

Mitten im Atlantik erstreckt sich eine Inselkette aus neun Vulkaninseln, die den Treffpunkt der eurasischen, afrikanischen und nordamerikanischen Kontinentalplatten markieren – die Azoren. Dieses verborgene Paradies Portugals besticht durch unberührte Natur, lokale Traditionen, Wein, Honig, Ananas und eine große Käsevielfalt – wahre Schätze der Inselbewohner.

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