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Zoo schläft Capybara und Tapir ein, die unwahrscheinliche Freunde waren

Zoo schläft Capybara und Tapir ein, die unwahrscheinliche Freunde waren

Eine aktuelle Ankündigung eines Zoos in Cornwall, England, hat im Internet heftige Reaktionen ausgelöst. Der Zoo gab bekannt, dass er zwei langjährige Bewohner seines südamerikanischen Teils eingeschläfert hat: ein Wasserschwein namens Johnson und einen südamerikanischen Tapir namens Aire.

Die Entscheidung wurde getroffen, weil beide Tiere mit altersbedingten Gesundheitsproblemen zu kämpfen hatten, die ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigten. Was die größte Aufmerksamkeit erregte, war die Begründung des Zoos. Die Mitarbeiter sagten, dass das Paar eine seltene und tiefe Freundschaft über alle Arten hinweg pflegte. Mit der Entscheidung, gleichzeitig ihr Leben zu beenden, behauptete der Zoo, dass die Tiere kein Leben ohne einander bestreiten müssten.

Das Leben zweier unwahrscheinlicher Freunde

Das Wasserschwein Johnson wurde 2016 geboren und kam 2017 in den Zoo. Wasserschweine gehören zu einer Gruppe sozialer Nagetiere, die für ihr ruhiges und sanftes Wesen bekannt sind und oft zu den Favoriten in Tierausstellungen werden.

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Aire, der südamerikanische Tapir, kam 2014 in den Zoo und hatte sogar ein Kalb großgezogen. Tapire sind große, grasende Säugetiere, die in Südamerika beheimatet sind, und Aire wurde häufig in den Werbematerialien des Zoos erwähnt.

Da sowohl Wasserschweine als auch Tapire normalerweise ein friedliches Temperament haben, hat der Zoo sie zusammengebracht. Zur angenehmen Überraschung der Betreuer entwickelte das Paar eine lockere Harmonie. Sie benahmen sich wie zwei geduldige alte Freunde, die sich weder gegenseitig hetzten noch Schaden zufügten. Sie genossen einfach die Gesellschaft des anderen in ruhiger Gesellschaft.

In der Nähe lebte auch ein weiterer südamerikanischer Tapir namens Sean. Sean war Aires Nachkomme. Leider verschlechterte sich Seans Gesundheitszustand im vergangenen August und er wurde eingeschläfert. Dadurch mussten sich Aire und Johnson aufeinander verlassen.

Nachlassende Gesundheit und eine schwierige Wahl

In Gefangenschaft können Wasserschweine typischerweise zwölf bis vierzehn Jahre alt werden, während südamerikanische Tapire ein Alter von fünfundzwanzig bis dreißig Jahren erreichen können. Im Jahr 2026 waren sowohl Johnson als auch Aire weit in ihren letzten Jahren.

Der Zoo teilte mit, dass beide Tiere in den letzten Monaten unter mehreren gesundheitlichen Problemen gelitten hätten, die ihr tägliches Leben erheblich beeinträchtigten. Nach sorgfältiger Beurteilung durch Tierärzte und Tierpfleger entschied der Zoo, dass Euthanasie die freundlichste Option sei. In ihrer öffentlichen Erklärung drückten die Mitarbeiter ihre tiefe Trauer aus und verabschiedeten sich vom neunjährigen Johnson und dem zwanzigjährigen Aire.

Öffentliche Reaktionen Sympathie und Skepsis

Viele Online-Kommentatoren äußerten Mitgefühl und Trauer für die Tiere. Einige verstanden die Position des Zoos und waren traurig über den Verlust der alten Freunde. Sie räumten ein, dass die Euthanasie nicht stattgefunden hätte, wenn die Tiere keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme gehabt hätten.

Andere Beobachter äußerten sich jedoch kritischer.

Sie wiesen darauf hin, dass der Zoo seit langem mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen habe, mit steigenden Betriebskosten und einem gemeldeten Verkaufsangebotsstatus. Ende letzten Jahres erwarb ein niederländisches Unternehmen den Zoo. Dies nährte Spekulationen darüber, dass Kosteneinsparungen die Sterbehilfeentscheidung beeinflusst haben könnten.

Kritiker machten sich über die Rechtfertigung des Zoos lustig und deuteten an, dass in den Schlagzeilen leicht zu lesen sei, dass der Zoo zwei seltene Tierfreunde eingeschläfert habe, nur um Geld zu sparen.

Einige Kommentatoren stellten auch die Vorstellung in Frage, dass altersbedingter Rückgang keine Hoffnung bedeute. Sie argumentierten, dass die Erkrankung keine tödliche Krankheit sei und hätte behandelt oder behandelt werden können. Sie fragten sich, ob Sterbehilfe wirklich die einzige Option sei.

Andere stellten die Logik in Frage, ein ansonsten gesundes Tier einzuschläfern, nur um Einsamkeit zu verhindern. Sie meinten, der Zoo hätte versuchen sollen, einen neuen Begleiter einzuführen, auch wenn es sich dabei um eine andere Art gehandelt hätte. Sie argumentierten, dass es dem Wunsch des Tieres nach sozialer Bindung nachgekommen wäre, wenn man Aire eine Chance für einen anderen Freund gegeben hätte.

Viele Online-Stimmen beklagten die Entscheidung und hofften, dass sie nicht auf finanziellen Motiven oder einem Missverständnis der Bedürfnisse der Tiere beruhte.

Über Mitgefühl und menschliche Interpretation

Letztendlich ist es die Hoffnung vieler, dass die Tierärzte und das Tierpflegeteam im besten Interesse der Tiere gehandelt haben. Vielleicht litten Johnson und Aire wirklich, und vielleicht hatte sich ihr Gesundheitszustand so verschlechtert, dass eine sinnvolle Wiederherstellung nicht mehr möglich war.

Dennoch kam es manchen als übermäßig sentimental vor, ihre Bindung als Grund für ihren gemeinsamen Tod zu bezeichnen. Menschen möchten vielleicht emotionale Motive im Verhalten von Tieren sehen, aber die wahren Gedanken dieser Kreaturen liegen außerhalb unserer Reichweite.

Für diejenigen, die die sanfte Kameradschaft zwischen Johnson und Aire beobachteten, bleibt die Hoffnung bestehen, dass ihre letzten Momente friedlich und frei von Leid verliefen.

Wasserschweine sind die größten Nagetiere der Welt und für ihr geselliges und sanftes Wesen bekanntWasserschwein. Südamerikanische Tapire sind große, in Südamerika heimische, grasende SäugetiereSüdamerikanischer Tapir.

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