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Der erfolgloseste Bankräuber: 6 Überfälle in 5 Tagen für nur 605 Dollar

Der erfolgloseste Bankräuber: 6 Überfälle in 5 Tagen für nur 605 Dollar

Eine kühne Kriminalität beginnt

Banküberfallgeschichte eines Mannes, der in 5 Tagen 6 Banken überfiel, aber mit nur 605 Dollar entkam, was das Verbrechen in einen bizarren Misserfolg verwandelte. Kürzlich führte ein 33-jähriger Amerikaner namens Gustavo DeJesus Torres einen bizarren Banküberfall durch. Innerhalb von nur fünf Tagen nahm er sechs verschiedene Banken ins Visier.

Auf den ersten Blick schien Gustavo ein mutiger und rücksichtsloser Verbrecher zu sein. Seine unglaublich schlechten Ergebnisse machten ihn jedoch schnell zum öffentlichen Belustigungsobjekt.

Der erste Versuch scheitert

Gegen 12:30 Uhr. Am 13. März trat Gustavo in eine Filiale einJPMorgan Chasebefindet sich in Queens, New York.

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Er überreichte dem Kassierer einen Zettel. In der Nachricht wurde gewarnt, dass jemand verletzt werden könnte, wenn kein Geld ausgehändigt würde. In der Notiz wurde keine Waffe erwähnt.

Vielleicht fehlte es seinem Ansatz an Dringlichkeit oder Einschüchterung. Am Ende ging er leer aus.

Ein kurzer erneuter Versuch zahlt sich aus

Nur 30 Minuten später erschien Gustavo bei einem anderenJPMorgan ChaseNiederlassung in Jackson Heights, ebenfalls in Queens.

Auf die gleiche Weise übergab er einen Drohbrief. Diesmal gelang es ihm, mit 320 Dollar davonzukommen. Er flüchtete schnell vom Tatort und verschwand.

Weitere Versuche, gemischte Ergebnisse

Offensichtlich waren 320 Dollar nicht genug.

Am nächsten Tag, dem 14. März, gegen 12:30 Uhr schlug Gustavo erneut zu. Dieses Mal hatte er es auf eine Filiale in Brooklyn abgesehen.

Erneut benutzte er einen Zettel, um den Kassierer zu bedrohen. Er nahm erfolgreich 265 Dollar und ging zu Fuß. Sein Aufenthaltsort blieb unbekannt.

Später am selben Tag versuchte er es bei einer anderen Bank in Brooklyn. Dieser Versuch scheiterte völlig. Er hat nichts bekommen.

Eine kurze Pause, dann zurück zum Verbrechen

Nachdem er sich zwei Tage frei genommen hatte, kehrte Gustavo am 17. März zurück. Es war kurz nach 10 Uhr.

Er trat in eine Filiale in Harlem, New York, ein. Die Methode blieb unverändert. Er überreichte einen Zettel und verlangte Geld.

Diesmal war das Ergebnis fast absurd. Es gelang ihm, nur 20 Dollar zu bekommen. Dann ging er weg und verschwand wieder.

Am selben Tag versuchte er einen weiteren Raubüberfall in der Bronx. Wieder einmal scheiterte er.

Sechs Raubüberfälle, minimaler Gewinn

Insgesamt hat Gustavo in fünf Tagen sechs Banken ausgeraubt. Dreimal gelang es ihm, dreimal scheiterte er.

Bemerkenswerterweise wurde bei keinem der Vorfälle jemand verletzt.

Bei seinen drei erfolgreichen Raubüberfällen erbeutete er 320 Dollar, 265 Dollar und 20 Dollar. Insgesamt sind das gerade mal 605 Dollar.

Ein Wiederholungstäter

Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass Gustavo eine kriminelle Vorgeschichte hatte. Er wurde 2024 verhaftet, weil er eine Bank in Midtown Manhattan ausgeraubt hatte. Er war erst im Vormonat freigelassen worden.

Die Behörden vermuten außerdem, dass er bereits 2021 in einen ähnlichen Fall verwickelt war.

In diesem früheren Bericht beraubte ein Mann mit demselben Namen einenJPMorgan ChaseZweig. Er benutzte einen Zettel, auf dem er behauptete, er sei voll bewaffnet. Später wurde er in seinem Haus in New Jersey festgenommen.

Die Ähnlichkeiten sind frappierend. Dieselbe Bank. Die gleiche Methode. Doch nach mehreren Jahren zeigte seine Technik kaum Verbesserungen. Seine Ausfallquote lag weiterhin bei 50 Prozent.

Überwachungsbilder und laufende Suche

Die Polizei hat nun Überwachungsbilder von Gustavo veröffentlicht und sucht aktiv nach ihm.

Auf einem Foto steht er auf einem U-Bahnsteig und hält eine Tasse Kaffee in der Hand. Um seinen Hals hängen Kopfhörer. Sein Gesichtsausdruck sieht frustriert aus.

Berichten zufolge wurde das Bild kurz nach einem seiner gescheiterten Raubversuche aufgenommen.

Eine Kriminalgeschichte wie keine andere

Dieser seltsame Fall hat große Aufmerksamkeit erregt. Gustavos Aktionen waren mutig, aber dennoch seltsam wirkungslos.

Statt Angst lösten seine Verbrechen Unglauben und sogar Gelächter aus.

In der langen Geschichte der Banküberfälle in New York ist er vielleicht nicht wegen seines Erfolgs in Erinnerung geblieben, sondern wegen seines spektakulären Fehlens.

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