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Königliche Kontroverse: Sarah Fergusons schockierender Plan, die Corgis der Königin zu klonen

Königliche Kontroverse: Sarah Fergusons schockierender Plan, die Corgis der Königin zu klonen

Die geliebten Gefährten der Königin

Die Kontroverse um das Klonen von Corgis bricht aus, als ein königlicher Insider plant, die Hunde der Königin zu Geld zu machen, was weltweit Gegenreaktionen und ethische Debatten auslöst. Während ihres gesamten LebensKönigin Elizabeth IIbesaß mehr als 30 Corgis. Unter ihnen waren Sandy und Muick in ihren letzten Lebensjahren an ihrer Seite.

Nach dem Tod der Königin wurden die beiden Hunde in Obhut genommenPrinz AndrewUndSarah Ferguson. Sie zogen in die Royal Lodge in Windsor.

Zunächst schien es eine respektvolle Vereinbarung zu sein. Doch was folgte, schockierte viele Beobachter.

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Später enthüllten Berichte, dass Ferguson darüber nachgedacht hatte, die Corgis der Königin zu klonen und sie in ein kommerzielles Projekt umzuwandeln.

Ein Geschenk mit Komplikationen

Ironischerweise waren Sandy und Muick ursprünglich Geschenke.

Im Jahr 2021, während des COVID-Lockdowns, schenkten Andrew und Ferguson der Königin zwei Corgi-Welpen, um ihre Stimmung zu heben. Einer hieß Muick. Ein anderer, Fergus, starb früh. Sandy wurde später als Begleiterin vorgestellt.

Diese Hunde waren eng mit Andrews Familie verbunden. Ihre Namen hatten sogar eine persönliche Bedeutung.

Einige Insider meinten später, die Königin habe gemischte Gefühle hinsichtlich des Empfangs gehabt. Sie hatte bereits ihre Besorgnis über das Zurücklassen von Haustieren nach ihrem Tod geäußert. Sie wollte nicht, dass sie zur Last wurden.

Tatsächlich hatte sie einmal angedeutet, dass ihr letzter Hund Vulcan sein würde, ein Dorgi, der 2020 starb.

Als die neuen Welpen kamen, verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand bereits.

Eine sorgfältig aufgebaute Erzählung

Nach dem Tod der Königin begann Ferguson, die Hunde öffentlich als Teil ihrer emotionalen Verbindung zur verstorbenen Monarchin zu beschreiben.

Sie sprach oft in Interviews darüber. Sie beschrieb es als eine Ehre, sich um sie zu kümmern. Sie schlug sogar vor, dass sie den Geist der Königin auf symbolische Weise transportieren würden.

Dieses Narrativ tauchte häufig in den Medien und bei öffentlichen Auftritten auf.

Es trug auch dazu bei, ihr öffentliches Image als hingebungsvolles ehemaliges Mitglied der königlichen Familie zu stärken.

Kritiker stellten jedoch später die Absicht hinter diesen Aussagen in Frage.

Die umstrittene Klon-Idee

Berichten zufolge untersuchte Ferguson im Jahr 2023 eine mutige und kontroverse Idee.

Sie hatte vor, Sandy und Muick in den Vereinigten Staaten zu klonen, wo das Klonen von Haustieren legal ist. Berichten zufolge konnte jeder geklonte Hund für bis zu 75.000 Dollar verkauft werden.

Das Konzept ging über das bloße Klonen hinaus.

Der Plan beinhaltete die Entwicklung einer Reality-TV-Show, die sich auf den Prozess konzentriert. Die geklonten Corgis würden weltweit vermarktet, wobei die Anziehungskraft direkt mit ihrer Verbindung zur Königin verknüpft wäre.

Berichten zufolge führte Ferguson Gespräche mit Produktionsfirmen, darunterHalcyon Studios.

Brancheninsider bezeichneten den Vorschlag als riskant und höchst umstritten.

Trotz ihrer Bemühungen kam das Projekt nie zustande. Die Produktionsfirma brach schließlich zusammen und die Idee verblasste.

Ethische und rechtliche Bedenken

Das Klonen von Haustieren ist im Vereinigten Königreich außer für wissenschaftliche Forschungszwecke nicht gestattet. Proben können jedoch ins Ausland geschickt werden, wodurch lokale Beschränkungen effektiv umgangen werden.

Dies warf weitere Fragen zu Fergusons Absichten und seinem Bewusstsein für rechtliche Grenzen auf.

Kritiker argumentierten, dass der Plan ethische Grenzen überschreitet. Es verwischte die Grenze zwischen persönlicher Trauer und kommerzieller Ausbeutung.

Ein Muster aus der Vergangenheit

Dies war nicht das erste Mal, dass Ferguson mit Kontroversen über Geld konfrontiert wurde.

Im Jahr 2010 kam es zu einem großen Skandal, als sie bei einer verdeckten Operation der Polizei erwischt wurdeNachrichten der Welt. Es wurde gefilmt, wie sie Prinz Andrew gegen Geld Zugang anbot.

Später gab sie ihr schlechtes Urteilsvermögen zu und drückte ihr Bedauern in einem Interview mit ausOprah Winfrey.

Diese vergangenen Ereignisse haben die öffentliche Wahrnehmung ihres heutigen Handelns geprägt.

Vergleiche und Kritik

In den letzten Jahren wurde Ferguson oft mit ihm verglichenMeghan Markle.

Beide Frauen wechselten vom königlichen Leben in die Medien- und Geschäftswelt. Beide beschäftigten sich mit Verlagswesen, Fernsehen und öffentlichem Reden.

Kommentatoren argumentieren, dass sie ähnliche Wege eingeschlagen und königliche Verbindungen in kommerzielle Möglichkeiten verwandelt hätten.

Kritiker weisen jedoch auf einen wesentlichen Unterschied hin.

Ferguson hat es im Allgemeinen vermieden, die königliche Familie öffentlich zu kritisieren. Sie scheint darauf bedacht zu sein, eine Verbindung aufrechtzuerhalten, auch wenn sie geschäftlichen Unternehmungen nachgeht.

Eine Grenze, von der viele das Gefühl hatten, dass sie überschritten wurde

Die Idee, die Corgis der Königin zu klonen, erschien vielen als zu weit gehend.

Für einige symbolisierte es ein tieferes Problem. Die Verbindung von persönlichem Vermächtnis und Gewinn.

Obwohl das Projekt nie vorankam, zeigten die Reaktionen, wie heikel solche Angelegenheiten nach wie vor sind.

Letztlich geht es in der Geschichte nicht nur um Hunde oder Geschäftsideen.

Es geht um Grenzen.

Und wie weit jemand bereit ist zu gehen, wenn Erbe, Emotionen und Geld aufeinanderprallen.

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